• Hanna Meyerholz
    Hanna Meyerholz

    Das Tohuwabohu der Pinselstriche auf dem Albumcover deutet auf Zweierlei hin. Zum einen das ziellose Mäandern, das sich im Titeltrack „Going Nowhere“ ausdrückt und zum anderen eine melancholische Grundtonierung, die sich in der Musik von Hanna Meyerholz niederschlägt. Schwarzweiße Linien, Farbsprengsel, als habe jemand ein Teil eines Jackson-Pollock-Bildes auf ein Kopiergerät gelegt. Kunstvoll und schön.

    Zweieinhalb Jahre sind seit ihrem Debüt vergangen. Natürlich spürt man, dass hier [...]

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